Kittenverkauf

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Die einzelnen Verpaarungen unserer Katzen werden sorgfältig geplant.
Sofern unsere Lieblinge dann auch mitmachen, erwartet jede Katze 1 mal im Jahr Babys (bei sehr kleinen Würfen besteht auch die Möglichkeit eines zweiten Wurfes - gemäß unserer Vereinssatzung aber nicht mehr als 3 Würfe in 2 Jahren, schließlich sind unsere Katzen keine Gebärmaschinen).
Unsere Kitten werden in unserem Schlafzimmer geboren. Hier steht die Wurfkiste, in welche sich die Katze in aller Ruhe zurückziehen kann.
Bei den Geburten bin ich stets dabei, um sofort Hilfestellung leisten zu können oder auch nur mit meiner Anwesenheit beruhigend auf die Mütter einzuwirken.

Die Kitten lernen bereits in den ersten Lebensminuten freundliche Menschenhände kennen. Manchmal ist es erforderlich, dass die Kleinen mit der Flasche zugefüttert werden. Da das in der Regel alle 2 Stunden passieren muss, habe ich die Kitten so Tag und Nacht in meiner Nähe und kann auch bei anderen auftretenden Problemen gleich einschreiten.

Nach ungefähr drei Wochen ziehen die Kitten ins Katzenzimmer. Hier werden sie auf die Welt außerhalb der Wurfkiste vorbereitet. Jetzt fängt die eigentliche Arbeit an! Mit der ersten Aufnahme von Katzenbrei müssen sie lernen, das Katzenclo zu benutzen. Bei dem einen Kitten geht es schneller, bei dem anderen etwas langsamer. Wie eben bei uns Menschen auch! In der Regel sind Katzen aber sehr reinliche Tiere und spätestens nach einer Woche haben wir dieses Thema abgehakt.

Unsere Kleinen bekommen von Anbeginn viel Zuneigung und wissen schnell, dass wir Menschen wichtige Bezugspersonen sind, die nur gute Absichten verfolgen. Meine Katzen akzeptieren dieses Einmischen voll und ganz. Ganz instinktiv wissen sie, dass von uns keine Gefahr ausgeht.

Sobald die Kleinen diese kleine Welt erkundet haben und Ihnen der Babykratzbaum keine Angst mehr bereitet, können sie den Abenteuerspielplatz Haus erkunden.
Das ist der Zeitpunkt, an welchem ich beginne, Tischdecken und Gardinen hochzuhängen, Ritzen zu verstopfen und Clodeckel stehts zu verschließen.
Die Kitten werden nun mit sämtlichen Alltagsgeräuschen vertraut gemacht. Das Monster Staubsauger, aber auch andere Haushaltsgeräte gehören dazu, knisternde Tüten und Fernsehgeräusche und schließlich bringt sie meine Marianne Rosenberg CD auch nicht mehr aus der Fassung.

Sie haben in der Zwischenzeit die anderen Artgenossen kennen und schätzen gelernt, denn von den anderen Tanten kann man sich jederzeit eine Putzeinheit abholen und da wir ein "offenes Haus" haben, ist auch jeder Gast eine willkommene Gelegenheit, um zusätzliche Spiel- und Streicheleinheiten zu erhalten. So ganz nebenbei verlieren sie somit die Angst vor Fremden.

In den Garten lassen wir unsere Sprösslinge nicht. Wir möchten vermeiden, dass sie sich an etwas gewöhnen, was sie später in ihrem neuen Heim vielleicht nicht mehr haben.
Wir geben unsere Kitten frühestens mit 13 Wochen ab. Dann sind sie 2 mal gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen sowie auf Wunsch gegen Tollwut geimpft. Des weiteren sind sie 3 mal entwurmt.
Selbstverständlich erhalten die Kitten bei der Abgabe auch ihren Stammbaum (wissenwertes dazu können Sie auf einer folgenden Seite erfahren).
Sofern es uns möglich ist, bringen wir unsere nun großen Kleinen in ihr neues zu Hause. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sie schon die Autofahrt entspannter verbringen, wenn nur ein bekannter Dosenöffner dabei ist. Und auch die ersten Stunden im neuen Heim erkunden sie mit ihrer menschlichen Bezugsperson relaxter.

Falls Sie sich für ein Kitten aus unserer Cattery entschieden haben, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie auch die kommende Seiten in Ruhe durch und wenn Sie die Fragen mit Ja beantworten konnten, würden wir uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.


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Das sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen...

Bevor Sie sich entschließen, einen Stubentiger in Ihrem Haushalt Willkommen zu heißen, sollten Sie prüfen, ob Sie die nachfolgenden Fragen mit "ja" beantworten können:

Sind alle Haushaltsmitglieder frei von einer Katzenallergie?
Wissen Sie, dass Sie für die nächsten 15 - 20 Jahre eine Verpflichtung eingehen?
Sind alle Familienmitglieder damit einverstanden, dass eine Katze einzieht?
Können Sie damit leben, dass auf dem Sofa und im Bett Katzenhaare sind?
Können Sie damit leben, dass das Katzenstreu auch außerhalb der Toilette liegt?
Macht es Ihnen nichts aus, wenn das Futter neben dem Napf liegt und der kätzische Mageninhalt auf ihrem guten Teppich?
Wissen Sie, dass Sie nur der geduldete Sklave Ihrer Katze sein werden?
Haben Sie die Zeit, sich täglich mit der Katze zu beschäftigen und zu spielen?
Haben Sie eine Pflegemöglichkeit für die Katze, wenn Sie in den Urlaub möchten?
Sind Sie bereit, notfalls einen Urlaub sausen zu lassen, weil die Mieze krank ist?

Nur wenn Sie diese Fragen ohne zu zögern und frei weg mit "ja" beantworten können, dann sollten Sie nach einem passenden Samtpfötchen für Ihren Haushalt suchen. Wenn Sie bei der einen oder anderen Frage mit einem klaren "ja" zögern, dann überlegen Sie noch mal gründlich, ob Sie wirklich eine Katze als Lebensgefährten haben möchten. Es wäre doch sehr unfair, sie erst einziehen zu lassen und sie dann wegzugeben, weil man doch nicht mit ihr klar kommt. Schließlich ist die Katze ein Lebewesen, was auch fühlt und schon deshalb sollte man genau darüber nachdenken.

Lassen Sie sich auf Ihrer Suche von dem Züchter Ihres Vertrauens beraten und fragen Sie nach den jeweiligen Charaktereigenschaften eines Kätzchens. Ein Züchter kann schon früh eine Aussage über den Charakter eines Kätzchens treffen. Er ist Ihnen ganz gewiss gern dabei behilflich, die zu Ihnen und Ihrer Familie passende Katze auszusuchen. Nicht jeder kommt mit jedem Charakter klar. Und wenn schon eine Katze da ist und ein Spielkamerad einziehen soll, dann beschreiben Sie dem Züchter den Charakter der schon vorhandenen Katze.

Denn: Eine sehr lebhafte Katze wäre sicherlich mit einem Spielkameraden, der lieber den meisten Teil des Tages gemächlich in der Ecke liegt, nicht sehr glücklich. Und noch was: Eine sorgfältige Auswahl unter Berücksichtigung der einzelnen Charaktere macht auch die Eingewöhnung für alle einfacher.

Vielleicht sind Sie aber auch berufstätig und viele Stunden des Tages nicht zu Hause. Bitte bedenken Sie, dass sogar eine gelangweilte Ragdoll auf tolle Dekorierungsideen Ihrer Wohnung kommen kann. Sie sollten dann den Kauf gleich zweier Kätzchen in Betracht ziehen.


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Immer wieder wird uns Züchtern die Frage gestellt, warum die Katze vom Züchter so teuer ist. Manchmal wird sogar recht unfreundlich gefragt: "Sind die Krallen vergoldet?"
Nein, die Krallen sind nicht vergoldet und doch ist sie teuer, die Katze vom Züchter!

Ich will versuchen, das zu erklären:

Ein seriöser Züchter betreibt eine Zucht mit hohem finanziellen Aufwand. Ohne auf die Tränendrüse drücken zu wollen: Ein Hobbyzüchter, der auf die Gesundheit seiner Tiere und deren Nachwuchs achtet, Vorsorge betreibt, kann froh sein, wenn er nach dem Verkauf eines Wurfes mit +/- 0 rauskommt.
Die Gründe:

Die Elterntiere:

Die Zuchttiere müssen sorgsam ausgesucht werden. Da spielt nicht nur das Aussehen und der Stammbaum der Tiere eine Rolle, sondern auch die Gesundheit von Vater und Mutter des zukünftigen Elterntieres. Ich schaue mich gern im Ausland nach geeigneten Zuchttieren um. Die Preise sind mit deutschen Preisen nicht zu vergleichen, denn Qualität ist nun auch mal entsprechend teuer. Hinzu kommt der Transfer ins neue Heim.

Katze und Kater müssen mindestens 1 Jahr versorgt werden, bis diese überhaupt in der Lage sind, Kitten zu zeugen oder zu erwarten. Dazu gehört nicht nur ein mit hochwertigem guten Futter gefüllter Fressnapf und ein sauberes Klo, sondern auch eine ordentliche Betreuung durch den Tierarzt, also regelmäßige Impfungen und auch Vorsorgeuntersuchungen (z. B. HSM-Test, Ultraschall, PKD-Untersuchung, Blutgruppen- bestimmung)

Die meisten deutschen Vereine schreiben vor, dass die Tiere auf einer Show gezeigt und bestimmte Erfolge erzielt haben müssen, damit sie zur Zucht eingesetzt werden dürfen. Diese Shows sind mit Meldegebühren, Anreisekosten sowie Kosten für die Unterbringung verbunden.

Kurz und gut: Die Kosten fangen schon bei den Elterntieren an.

Das Jungtier:

Die Kleinen werden liebevoll und fürsorglich, häufig mit großem Aufwand aufgezogen. Dazu gehört neben der Gesundheit der Kleinen auch eine hochwertige Ernährung. Nur gesunde Elterntiere und eine gute Aufzucht bieten einen guten Start ins Leben.

Von dem Zeitaufwand, den die liebevolle Aufzucht eines Wurfes bedeutet, ganz zu schweigen. Würde man einen bei Handwerkern üblichen Stundensatz zugrunde legen, wären die Kitten gar nicht mehr bezahlbar ;-)

Der Verkauf:

Wir bürgen nicht nur in rechtlicher Hinsicht, sondern auch auch mit unserem Namen für ein gesundes Tier. Und anders als eine Zoohandlung oder andere Institutionen werden wir Ihnen ;auch noch nach dem Verkauf mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" ist hier nicht angesagt. Sie können dann auf eine jahrelange Erfahrung mit Katzen zurückgreifen und aus dem Vollen schöpfen.

Es gibt also eine Menge guter Gründe, sich zu überlegen, wo man ein Tier kauft.


"Wer kann diesen Prachtkitten widerstehen?"

Und nun zu meinen Preisen:

Ein Liebhabertier kostet 700,00 Euro.

Ab und an verkaufen wir auch ein Kätzchen in die Zucht. Die Preise variieren hier je nach Verpaarung und Geschlecht ab 1.200,00 Euro.


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Katzen kaufen - mit oder ohne Papieren?

Bei vielen Tierarten, wie z.B. Hunden, Katzen und Pferden, hat man die Auswahl zwischen Jungtieren mit oder ohne "Papieren". Damit sind die Ahnentafeln bzw. Abstammungsnachweise oder Stammbäume der Tiere gemeint. Als Züchterin stellt man mir recht oft die Frage, ob auch Welpen ohne Papiere zu haben sind. Die seien schließlich viel billiger und man wolle ja nicht züchten und ausstellen, sondern nur ein Tier zum Liebhaben kaufen. Viele Käufer denken, es handele sich dabei um eine reine Prestigefrage. Papiere zum "Angeben". Doch das ist ein verhängnisvoller Irrtum.

Meine klare Antwort zu Rassetieren ohne Papiere lautet: Nein!

Züchter, sofern man sie denn so nennen möchte, die mit Rassetieren Würfe ohne Abstammungspapiere züchten, haben dafür handfeste Gründe. Diese sollen hier zur Sprache kommen, so dass Ihnen ein Reinfall beim Kauf erspart bleibt.

Voraussetzungen des Tieres für die Ausstellung von Abstammungspapieren

Die Abstammungspapiere dokumentieren eine lückenlose Reihe von Vorfahren. Die Ahnen des Tieres wurden allesamt von ausgebildeten Spezialisten, den so genannten Zuchtrichtern für zuchttauglich befunden. Das heißt, die Anatomie und das Wesen dieser Tiere lässt darauf schließen, dass sie der Aufzucht von Jungen gewachsen sind und ihre guten Eigenschaften an ihre Nachkommen weitergeben werden. Als Beurteilungskriterium dient der Rassestandard der jeweiligen Rasse. Um diese Beurteilung zu bekommen, müssen die Tiere vorher schon diverse Vorbereitungen absolviert haben. Dazu gehören oft Gesundheitsuntersuchungen und zum Teil auch genetische Tests. Manchmal sind vor der Zuchtprüfung mehrere Ausstellungen (Zuchtschauen) erfolgreich zu absolvieren. Tiere, die trotz Zuchttauglichkeit grobe Erbfehler an ihren Nachwuchs vererben, werden nachträglich von der Zucht ausgeschlossen.

Aus den Abstammungspapieren gehen in der Regel folgende Angaben hervor:

- Rasse und Geschlecht des Tieres
- Name des Tieres
- Geburtsdatum
- Anzahl der Geschwister
- äußere Merkmale, wie z.B. Farbschlag und Haarart
- Zuchtbuchnummer des Zuchtverbandes
- Vorfahren des Tieres, geliedert bis 5 Generationen, einschließlich deren erworbene Titel, Prüfungen und Resultate klinischer Tests
- Befunde von Gentests und klinischen Untersuchungen am Tier, die zur Vermeidung von Erbkrankheiten durchgeführt werden
- Ergebnisse von Zuchtschauen

Woran erkennt man die Echtheit von Abstammungspapieren?

- hochwertiges Papier (keine PC- Ausdrucke oder Kopien, sondern sauber bedrucktes, starkes Originalpapier des Zuchtverbandes
- Logo des Zuchtverbandes oder Wasserzeichen
- Ausstellungsdatum und Unterschrift des Zuchtbuchführeres des jeweiligen Zuchtverbandes
- sauber und deutlich gesetzter Stempel des Zuchtvereins oder ein entspechendes Siegel

Zweifel an der Echtheit von Abstammungspapieren?

Bei Zweifeln an der Echtheit fragen Sie beim Zuchtverband nach, der die Papiere ausgestellt haben soll. Nehmen Sie vom Kauf des Tieres Abstand, wenn sich die Angelegenheit nicht eindeutig klärt.

In einigen Zuchtverbänden ist es üblich, dass die Ausstellung der Abstammungspapiere einige Wochen oder Monate in Anspruch nimmt, da die zahlreichen Angaben und Protokolle erst erfasst und überprüft werden müssen. In diesem Fall lassen Sie sich die Abstammungspapiere der Elterntiere und deren Zuchtprüfungsergebnisse zeigen. Außerdem sollte im Kaufvertrag festgehalten werden, dass die Abstammungspapiere vom Züchter nachgereicht werden müssen. Dabei sollte unbedingt der Zuchtverband erwähnt werden, der die Papiere austellt. Im Betrugsfall hätten Sie dann eine gute Beweislage.

Diesen Artikel habe ich entnommen aus www.zuechter.info


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Gehe jeden Weg mit mir und sei er noch so schwer,
Mein Leben dauert etwa 15 Jahre.

Jede Trennung von Dir wird für mich ein Leiden bedeuten.
Bedenke es, eh Du mich anschaffst.

Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

Pflanze Vertrauen in mich, denn ich lebe davon.

Zürne nie lange mit mir und sperr mich nicht zur Strafe weg.
Du hast Deine Arbeit, Deine Freunde, ich hab nur Dich allein.

Sprich manchmal mit mir, wenn ich auch Deine Worte nicht alle verstehe,
so doch deine Stimme, die sich an mich wendet.

Wisse, wie immer Du an mir handeln wirst, ich vergesse es nie.

Bedenke, eh du mich schlägst, meine Pfoten sind schnell,
meine Krallen scharf und können arg verletzen.
Und doch tue ich es nie.

Eh Du mich schimpfst, so bedenke,
vielleicht plagt mich ein ungeeignetes Futter oder ich
habe ein trauriges Herz.

Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde,
Du wirst es auch einmal sein.

Sag nie "so etwas kann ich nicht sehen"
oder "es soll nicht in meiner Gegenwart geschehen",
denn alles ist leichter für mich, wenn Du bei mir bist.


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